Presseartikel

Ein unvergesslicher Hüttenabend
2016-05-16 von admin in

:copyright: Fränkische Nachrichten, Samstag, 07.11.2015
Tiroler Hüttenabend mit der Alpinschule Lermoos

Unter blauem Himmel die ersten Spuren in den Schnee ziehen! Das träumen viele Wintersportler zum Saisonauftakt. Insgesamt sind in Lermoos Grubigstein 14,7 Kilometer der Abfahrten leicht und 13,1 Kilometer mittelschwer markiert. Das Skigebiet zwischen 1000 und 2100 Metern wird von zehn Liftanlagen erschlossen. Zahlreiche Hütten, wie auf dem Bild die Grubigalm, sorgen für urig-alpenländische Schmankerln.

Zwei Kufen flitzen auf pulvrigem Schnee bei Nacht in einem Affenzahn den Berg hinunter. Die Schneeflocken im Gesicht lassen auf eine schneereiche Saison hoffen.

Unten an der Talstation angekommen haben die nächtlichen Schlittenfahrer nur einen Impuls: Sofort wieder rauf! Aber inzwischen ist es Mitternacht!

Voraus ging der abenteuerlichen Schlittenpartie im Schnee ein uriger Hüttenabend auf der Gamsalm. Neben der zünftig-alpenländischen Gastronomie mussten die Rodel-Abenteurer ihre Geschicklichkeit beim Melken und Nägel einschlagen beweisen, was für jede Menge Gaudi sorgte.

Die Ziege aus Kunststoff hielt geduldig still bei den bisweilen verzweifelten Versuchen, dem Euter ein bisschen Milch abzuringen.

Beifallsstürme beim Messen

Skilehrer Marco fungierte als Schiedsrichter und übernahm es, die Milch genau abzumessen und das Ergebnis zu verkünden, was jedesmal – vollkommen gleichgültig, ob die Ausbeute nun groß oder eher mager war – zu lauten Beifallsstürmen führte.

Auch das Einschlagen der Nägel mit der schmalen Seite des Hammers sorgte für sportlichen Wettkampf. Selbst das Anpeilen und Danebenschlagen kam bei den Umstehenden gut an. Veranstaltet werden die abenteuerlichen Hüttenabende von der Alpinschule Lermoos.

Dahinter stehen Hela und Marco. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes (www.alpinschule-lermoos.com/). Hela war früher Juristin, hat sich nun aber ganz der Alpinschule verschrieben. „Ich wollte meine Arbeit mit Freude erledigen können“, sagte sie im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten. Das kann sie jetzt.

Laut ging es ebenfalls bei der Siegerehrung zu. Und irgendwie hatte man den Eindruck, dass das Gewinnen nicht sonderlich wichtig war, sondern die Tatsache, einen so urigen Hüttenabend mit viel Spaß verbracht zu haben.

Der Spaß beim Rodeln fing aber schon im Tal an. Denn hinauf zur Gamsalm ging es mit einem Pistenbully mit 390 PS unter der Haube. In einem solch lauten Fahrzeug mit neun Tonnen Gewicht und riesigen Ketten für den maximalen Gripp war bisher keiner der Teilnehmer jemals unterwegs gewesen.

In Lermoos kann man ab diesem Winter als Pistenraupen-Co-Pilot mit dabeisein. Ab Grubigstein werden täglich ab 16 Uhr Pistenbully-Fahrer gesucht.

Im Cockpit erfahren Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene, wie es sich in der Pistenpräpariermaschine anfühlt, auf den Berg zu fahren und was der Pistenraupenfahrer bei seiner nächtlichen Arbeit alles beachten muss.

Aber die Tiroler Zugspitz Arena bietet auch beim Skifahren jede Menge Abwechslung. Skifahren auf der Zugspitze, in Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Bichlbach oder Berwang bedeutet Skivergnügen für jedermann.
Das Skigebiet Lermoos Grubigstein liegt inmitten der Tiroler Zugspitzarena. Hier können Wintersportler auf 31 präparierten Pistenkilometer aller Kategorien Pistenspaß pur erleben.

Die herrliche Skiregion in Österreich rund um den 2255 Meter hohen Grubigstein bietet traumhafte Abfahrten und ein herrliches Bergpanorama.

Kombiniert mit dem „Mohr life Resort“ (mohr-life-resort.at) ist der Winterurlaub perfekt. Es zählt mit zum Besten, was Österreichs Wellnesswelt zu bieten hat. Das exklusive Hotel hebt sich nicht nur durch seine Architektur und das extravagante Design sowie eine traumhaft schöne Lage mit freiem Blick auf die Zugspitze ab.

Es bietet für seine Gäste vielmehr das gewisse Etwas zwischen Tradition und Moderne. Vor einem atemberaubenden Bergpanorama, das einem selbst in der Sauna nicht verschlossen bleibt, öffnet sich allen Freunden alpiner Wellness ein atemberaubendes Angebot auf 2500 Quadratmeter.

Weniger bekannt ist allerdings die Tatsache, dass das familiengeführte Haus außerdem mit zwei Reithallen und einer eigenen Quarter-Horse-Zucht ein Eldorado für Pferdefreunde ist. Hotelbesitzerin Tina Künstner-Mantl betreibt einen der erfolgreichsten Westernreit- und Zuchtbetriebe Europas.

Hauseigenes Museum

Außerdem verfügt das Hotel über ein eigenes Museum. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet Seniorchefin Brigitte Künstner die Führungen.

Gegründet 2006, genau 50 Jahre, nachdem das Hotel „Drei Mohren“ von der Familie Künstner erworben worden war, gibt das Mohr-Museum einen illustren Einblick in die Geschichte des Hauses, in dem sogar König Ludwig II. schon übernachtet haben soll.

:copyright: Fränkische Nachrichten, Samstag, 07.11.2015

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  • Mr WordPress 16. Mai 2016 at 4:53

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